
Zur Eröffnung der 43. Hamburger Fototage hatten sich mehr als hundertfünfzig Fotofreunde eingefunden; nicht nur bekannte Gesichter, sondern auch "Zugereiste" von nah und fern trafen wir an. Viele der mit ihren Bildern an der Ausstellung teilnehmenden Fotografen waren anwesend. Auch Bildautoren, deren Werke hier in früheren Jahren ausgestellt worden waren, hatten den Weg ins Hamburg-Haus gefunden.
So ergaben sich viele Gelegenheiten zum Fachsimpeln oder zum fotografischen Gedanken- und Erfahrungsaustausch, die auch reichlich genutzt wurden.
Um die Eröffnung mit der Begrüßung der Gäste und den einführenden Worten nicht als trockenen Vortrag ablaufen zu lassen, gab es zur Auflockerung zwei kurze AV-Schauen von Renke Bienert und Elke Meier, die viel Beifall fanden.

Das Publikumsinteresse bei der Eröffnung richtete sich selbstverständlich
Das hohe Niveau dieser Fotos fand allgemeine Anerkennung und wurde durch die geschlossene Präsentation dieses Ausstellungsteils an einer Wand optimal unterstützt.
Auch die beachtlichen Leistungen der Naturfotografen Peter Buschmann und Holger Tange wurden von den Besuchern viel gelobt.

Der Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung ist "Hamburg-St. Pauli". Bei einem solchen Thema kann sich dann auch die örtliche Presse nicht verweigern... obwohl die kulturellen Veranstaltungen außerhalb der "professionellen" Szene sonst eher nicht zu ihrem täglichen Brot gehören, sondern oft
So findet sich zum Beispiel in der Hamburger Morgenpost vom 10. November 2011 ein Bericht mit Bildbeispielen zum Ausstellungsbeitrag von Günter Zint.
Beim Hamburger Abendblatt reichte das Interesse immerhin für eine Kurznotiz; das Elbe-Wochenblatt schickte sogar einen Reporter...
In wunderbarer Atmosphäre und begeisterter Stimmung klang der Abend mit der Schließung des Hauses gegen 22 Uhr aus.